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Unsere Geschichte


2017 – Die Inspiration

Im Dezember 2017 waren wir für ein Brauseminar zu Gast bei Richelbräu, einer Kleinstbrauerei im Münchner Stadtteil Neuhausen. Fasziniert vom Ambiente und Brauprozess, reifte schnell die Idee ein eigenes Bier zu brauen.


2018 – Der Braustart

Nach dem inspirierenden Brauseminar im Dezember 2017 sollte nun auch das erste eigene Bier gebraut werden. Nach ausgiebiger Recherche wurden 4 Kilogramm Pilsner Malz, 50 Gramm Hallertauer Perle (ein Aromahopfen) und eine untergärige Bierhefe bestellt. Im Januar 2018 war es dann endlich so weit. In der heimischen Waschküche und mit Omas Einkochtopf wurde der erste Sud angesetzt. Das Resultat waren stolze 20 Liter unseres ersten selbstgebrauten Bieres, ein Pils, was wir später Storchenbräu nennen würden.


2021 – Das Gerät

Das erste große Upgrade. Fast genau vier Jahre nach unserem ersten selbstgebrauten Bier haben wir in einen hochwertigen Maischekessel von Klarstein investiert, um nichts mehr dem Zufall zu überlassen. Dadurch gewährleisten wir eine präzise Temperaturkontrolle während des gesamten Brauprozesses, was zu einer erheblichen Steigerung der Bierqualität führt. Zusätzlich erleichtert es das Maischen und Läutern, da mit dem Getreidebehälter und dem Siebeinsatz beide Schritte in einem einzigen Gerät durchgeführt werden können.


2023 – Der Hopfen

Was wäre Bier ohne Hopfen? In unseren beiden 2023-Jahrgangsbieren Rotfuchs und Turmfalke ist jeweils frischer Hopfen enthalten. Angebaut und geerntet in Utphe. Die Kletterpflanze aus der Familie der Hanfgewächse ist nicht nur ein Geschmacksträger im Bier, sondern sieht auch als Zierpflanze ganz schick aus. Uns gefällts und wir werden in Zukunft noch weitere Pflanzen anbauen und mit ihnen experimentieren!